Steinzeit-Ernährung (eng.: Paleo-Diet) – War früher alles besser?

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Am Mittwoch, den 18.6.2014 gab es einen Vortrag an der Botanik in Innsbruck von Univ.-Prof. Dr. Klaus Oeggl über Paleo Ernährung und Neolithische Ernährungsformen.

Die Analyse erfolgte aus Darminhalt vom Ötzi und Menschen in den Bronze- und Eiszeitlichen Bergbaugebieten. Soviel steht fest:

Fleisch z.B. in Form von Rothirsch und Steinbock wurde auch damals schon gegessen, die These aus der Haaranalyse vom Eismann, dass er Veganer war konnte widerlegt werden. Ebenso standen die Agrarrevolution, unverdaute Getreidesorten, Parasiten (Würmer, Amöben usw.) und Karies im Zusammenhang. Übrigens: Die beliebte Kartoffel ist gerade mal 150 Jahre im Speiseplan des modernen Menschen und beinhaltet(e) soviele Antinährstoffe, dass sie als Essen der armen Leute (Schweinefutter) galt.

Sie wurde den Bürgern quasi verschenkt, um damit Geld zu machen und sie zu versorgen. Ein preußischer König sorgte dafür. Schon damals kümmerte sich die Regenten dafür, dass die Wirtschaft funktioniert … ob nun gut oder schlecht für den Menschen in Anbetracht der vielen neuen Nahrungsmittel – das darf jede(r) selber für sich beurteilen …

Ich bin froh – einmal in einem neuen, universitären Setting – bei diesem Vortrag dabei gewesen zu sein!

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Michael
Michael

kam über die Physiotherapie zur klinischen Psycho-Neuro-Immunologie. Die eigene Geschichte veranlasste ihn, immer tieferes Verständnis über Geist, Emotion und Nahrung zu erleben und danach herzoffen weiterzugeben. Als "GEN-Schalter" schreibt und inspiriert er hier und öffentlich, um Mut für gesunden Erfolg und selbstbestimmte Freiheit zu machen.