5 Tipps: Was ist gut und was nicht?

Tipps für eine gesunde Ernährung
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Ein kleiner Exkurs in die Welt der Lebensmittel. Hier wird kurz und bündig erklärt, welche positiven Eigenschaften diesen oft als angeblich krankmachenden Quellen zugrunde liegen. Die persönliche Erfahrung macht es aus.

Eier

eier essen
Eier sind eine wertvolle Energiequelle und liefern Cholin

Wir wurden so erzogen, dass ein bis zwei Eier pro Woche das Maximum wegen dem schlechten Cholesterin sein sollen. Zeiten ändern sich. Heute ist das natürliche Ei ein hochwertiger Nährstofflieferant. Ein bis drei Stück pro Tag stellen bei einem gesunden Menschen kein Problem dar.

Butter

Die gute alte Butter ist ein nützlicher Energielieferant
Die gute alte Butter ist ein nützlicher Energielieferant

Nachdem Margarine nur die Kassen der erzeugenden Firmen klingeln lies, aber nicht die Gesundheit fördert ist das Vertrauen in die Industrie geschwächt. Am besten man kehrt wieder zur guten, alten Butter zurück und nützt sie als Energielieferant.

Rotes Fleisch

Rotes Fleisch schmeckt
Bei Fleisch entscheidet immer die artgerechte Haltung über die Qualität

Verarbeitetes, rotes Fleisch mit allen möglichen Zusatzstoffen vermeidet man lieber, aber ´bewegtes´ Fleisch von Tieren aus Freilandhaltung, welches Gras frisst (ihr natürliches Futter) ist eine gute Quelle für konjugierte Linolsäure, welche das Krebsrisiko herabsetzt, Fettsucht und Diabetes entgegenwirkt.

Salz

Salz im Essen
Salz in Maßen ist Natriumlieferant und gerade bei Sportlern gefragt

Verarbeitete Lebensmittel sind oft vollgeladen mit Salz, um die haltbar oder genießbar zu machen. Allerdings spricht Nichts gegen moderate Mengen im täglichen Haushalt.

Zucker

Zucker sollte man vermeiden
Industriezucker ist keine evolutionäre Nahrung

Zucker und andere Süßstoffe sind am besten zu meiden. Den Geschmackssinn kann man an weniger Süße gewöhnen, alles nur eine Frage der Einstellung und der Erfahrung. Süß gehört zu uns, nur Süßigkeiten aus dem Supermarkt nicht unbedingt. Da wählt man dafür hochwertige, dunkle Schokolade mit mindestens 80% Kakaoanteil wie guten, dunklen  Honig als gelegentliches Genussmittel.

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Michael
Michael

kam über die Physiotherapie zur klinischen Psycho-Neuro-Immunologie. Die eigene Geschichte veranlasste ihn, immer tieferes Verständnis über Geist, Emotion und Nahrung zu erleben und danach herzoffen weiterzugeben. Als "GEN-Schalter" schreibt und inspiriert er hier und öffentlich, um Mut für gesunden Erfolg und selbstbestimmte Freiheit zu machen.